Ronald Zehrfeld

Zwei völlig unterschiedliche Frauen treffen in einer Extremsituation aufeinander: die eine nimmt die andere als Geisel.

Als ein Sondereinsatzkommando der Polizei eine Wohnung stürmt, wird einer der Beamten schwer verletzt, der Täter entkommt. Als zwei weitere Beamte erschossen werden und eine Dienstwaffe verschwindet, gerät die Situation außer Kontrolle.

Die Auschwitz-Überlebende Nelly erhält nach dem Krieg ein neues Gesicht. Selbst ihr eigener Mann erkennt sie nicht mehr und macht der vermeintlich Fremden einen unglaublichen Vorschlag.

Das Flüchtlingsdrama über eine Ärztin aus der DDR holte sich den silbernernen Bär für die beste Regie auf der Berlinale 2012.

Eine Liebesgeschichte im Sommer 1961: authentisch und voller Leidenschaft wird vom Lebensgefühl der Jugend in der damaligen DDR erzählt.

Die Unsichtbare

— Die Unsichtbare

Die schüchterne Fine scheint sich in ihrer Berufswahl geirrt zu haben. Sie will Schauspielerin werden, allerdings fehlt es ihr an Ausdruckskraft und Selbstsicherheit. Im Zusammenleben mit ihrer Mutter und behinderten Schweser Juliane bleibt nicht viel Platz für Fines Bedürfnisse. Da tritt Kultregisseur Friedmann auf den Plan und besetzt Fine ausgerechnet in der Hauptrolle für Camille. Fine nimmt die Herausforderung an, sie will nicht länger Die Unsichtbare sein

An einer Haltestelle im tiefsten Brandenburg, dort, wo man das Ende der Milchstraße quasi schon erahnen kann, treffen sich die verlebten End-Vierziger Hannes (Ronald Zehrfeld) und sein Freund Ralf (Felix Kramer), genannt Ralle, um über Gott und die Welt zu reden. Ihre einzigen Verbindungen in eine Welt jenseits der Haltestelle sind die Busfahrerin Kathrin (Jördis Triebel) und der außergewöhnlich dämliche wie hässliche Hund Maik. (Text: JN)

Der Zweiteiler spielt im Jahr 1988 und beginnt mit dem Tod einer westdeutschen Touristin in der DDR. Karl Albers Hauptwachtmeister der Volkspolizei, hat seine Zweifel daran, dass die Frau durch einen Unfall zu Tode kam. Doch sein Vorgesetzter, Hauptmann Wieditz und der SED-Kreisleiter Pölz wollen den Fall schnell zu den Akten legen. Eigenmächtig kreuzt Karl im Protokoll "ungeklärte Todesursache" an.

Babylon Berlin

— Babylon Berlin

Rauschhafter Exzess und extreme Armut, Emanzipation und Extremismus stehen sich im Berlin der 20er-Jahre gegenüber. Für Kunst und Kultur sind es „Goldene Jahre“, gleichzeitig blüht das Verbrechen. Die deutsche Hauptstadt ist eine Weltmetropole voller Verlockungen und Abgründe. Noch ahnt kaum jemand, in welche Katatstrophe der aufkommende Nationalsozialismus führen wird.

Als Marek Gorsky 14 Jahre alt ist, wird sein älterer Bruder von kriminellen Rivalen an einer dunklen Berliner Straßenecke erschossen. Am Tatort sieht der Junge die polizeiliche Kreidezeichnung der Leiche auf dem Pflaster. Dieses Bild lässt ihn lange nicht mehr los. Wenige Jahre später geht Gorsky zur Berliner Polizei. Niemand hier weiß von seiner Vergangenheit, nicht einmal sein Partner Lottner – bis beide zum LKA versetzt werden und Gorsky von den Schatten seiner jüdisch-russischen Vergangenheit eingeholt wird.

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