Raimund Wallisch

Der Film schildert den Verlust der Liebe zwischen der Österreicherin Hanna und dem Ukrainer Jura sowie den Niedergang ihrer Familien.

Woytilas Tasche schickt eine Reihe unterschiedlicher Charaktere auf eine Odyssee durch Polen.

Höhenstraße

— Höhenstraße

Zwei Polizisten, Roli und Ferdinand, kontrollieren die Verkehrsteilnehmer der WIener Höhenstraße. Sie befinden sich im wahrsten Sinne des Wortes auf der Grenze zwischen Stadt- und Land.

Wie man leben soll, weiß der übergewichtige Kunstgeschichte-Student Charlie lediglich aus einschlägiger Ratgeber- und Lebenshilfe-Literatur. Im wirklichen Leben sieht's eher traurig aus: Unbezahlte Rechnungen zwingen zur Annahme unglamouröser Jobs, nach dem Trennung von der Jugendliebe herrscht Flaute im Bett, und bei den Jungsozialisten wird zwar fleißig gekifft, doch Versorgungsposten bei der Partei sind rar. Hilft nur noch tagträumen. Oder Taxifahren. Wird Charlie irgendwann wissen, wie man leben soll?

Nach 16 Jahren fährt Sabine mal wieder in ihr Heimatdorf. Der Anlass ist ein Klassentreffen. Sie will noch am selben Abend nach Wien zurückfahren. Gekommen ist sie ohnehin nur, weil zwischen ihr und ihrer Jugendliebe Leonhard noch immer nicht alles geklärt ist. Die Wiedersehensfreude wird überschattet vom Verschwinden seiner Tochter. Die Ereignisse wecken in ihr ein Déjà-Vu. Hinzu kommt, dass sie vom Selbstmord ihrer ehemals besten Freundin erfährt. Sie lenkt den Verdacht auf ihren ehemaligen Lehrer, den großen Gönner des Dorfs, Dr. Körbler. „Körbler liebt Kinder“, schreibt sie auf einen Zettel, den sie anonym Leonard zuspielt. Bei Körbler hatte das Mädchen vor seinem Verschwinden Nachhilfe. Offenbar hat Sabine guten Grund, den harmlos wirkenden alten Mann zu verdächtigen.

Die drei Ex-Studenten Johann, Max und Mao halten sich in Graz mehr schlecht als recht über Wasser. Johann jobbt bei der Post und Max versucht noch immer seine revolutionären Werbeideen zu verwirklichen. Mao betätigt sich gelegentlich als Drogendealerin und kommt so an den Zuhälter Schorsch, der ihr rät, einen Pornofilm zu drehen. Johann und Max sind dazu schnell überredet und durch ein Casting finden sie auch die weiblichen Hauptdarsteller Mara und Martha. Doch schon bald stellt sich heraus, dass nicht alles so leicht ist und Sex vor der Kamera richtig harte Arbeit ist.

Der milliardenschwere Patriarch Rolf Rauchensteiner braucht dringend eine Leber. Seine Frau Liane trommelt daraufhin die überworfene Familie zusammen. Wer dem Alten eine Leber besorgt, bekommt das ganze Vermögen – der Beginn eines Familienkrieges ohne moralische Grenzen. Ein opulentes Fernsehgemälde rund um eine Familie, die keine Liebe kennt.

Um seine Stadt Braunschlag vor dem Bankrott zu retten, beschließt der Bürgermeister, eine Marienerscheinung vorzutäuschen. Diese schwarzhumorige Farce dreht sich um Gier, Korruption, Kirchlichkeit und Alkohol.

Wo auch immer in der Umgebung jemand stirbt, da sind sie nicht weit: Gaby Dohm, Adele Neuhauser, Brigitte Kren und Martina Poel sind die Titelheldinnen der ORF-Krimiserie „Vier Frauen und ein Todesfall“ nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer. Das verschworene Damenquartett wittert hinter jedem Todesfall ein Verbrechen und wird detektivisch aktiv. Das Erfolgsduo Uli Brée und Rupert Henning verfasste die Drehbücher zu zehn skurrilen Krimiabenteuern made in Austria, die Harald Sicheritz, Wolgang Murnberger und Andreas Prochaska in Szene setzten.

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