Pedro Almodóvar

Parallele Mütter

— Madres paralelas

Pedro Almodóvar erzählt die Geschichte von zwei Müttern, die am selben Tag ihre Kinder zur Welt bringen.

In seinem 20. Film kehrt Pedro Almodóvar zurück zu seinem Kino der Frauen, die kein anderer so zu inszenieren weiß, wie der spanische Meister.

Fliegende Liebende

— Los amantes pasajeros

Pedro Almodóvar bietet eine abgehobene leichte Komödie, die an seine schrillbunten Klassiker erinnert und viele seiner LieblingsdarstellerInnen vereint.

Almodóvar inszeniert mit dem von ihm einst entdeckten Antonio Banderas in der Hauptrolle einen außergewöhnlichen Thriller, der ganz ohne Schreie schockt und gruselt: eindringlich, fesselnd und hoch ästhetisch.

Im strahlenden Mittelpunkt des Films steht Almodóvars Muse, die atemberaubend schöne, frischgebackene Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz.

Almodóvar zurück zu seinen Anfängen: in seine Heimat La Mancha. Ein Film über das Leben und den Tod. Kurz, ein Film über das, was das Leben ausmacht.

In einer Klosterschule zu Beginn der sechziger Jahre entdecken zwei kleine Jungen die Liebe, das Kino und die Angst. Ein sehr persönlicher Film des spanischen Regisseurs Almodóvar.

Parallele Mütter

— Madres paralelas

Pedro Almodóvar erzählt die Geschichte von zwei Müttern, die am selben Tag ihre Kinder zur Welt bringen.

In seinem 20. Film kehrt Pedro Almodóvar zurück zu seinem Kino der Frauen, die kein anderer so zu inszenieren weiß, wie der spanische Meister.

Fliegende Liebende

— Los amantes pasajeros

Pedro Almodóvar bietet eine abgehobene leichte Komödie, die an seine schrillbunten Klassiker erinnert und viele seiner LieblingsdarstellerInnen vereint.

Almodóvar inszeniert mit dem von ihm einst entdeckten Antonio Banderas in der Hauptrolle einen außergewöhnlichen Thriller, der ganz ohne Schreie schockt und gruselt: eindringlich, fesselnd und hoch ästhetisch.

Im strahlenden Mittelpunkt des Films steht Almodóvars Muse, die atemberaubend schöne, frischgebackene Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz.

Almodóvar zurück zu seinen Anfängen: in seine Heimat La Mancha. Ein Film über das Leben und den Tod. Kurz, ein Film über das, was das Leben ausmacht.

In einer Klosterschule zu Beginn der sechziger Jahre entdecken zwei kleine Jungen die Liebe, das Kino und die Angst. Ein sehr persönlicher Film des spanischen Regisseurs Almodóvar.

Um nach der letzten Ruhestätte der Mutter zu schauen, ist Raimunda nach La Mancha gereist. Daheim liegt ihr Gatte im eigenen Blut, erstochen von der 15-jährigen Stieftochter, der er sich unsittlich genähert hatte. Als wäre die unbemerkte Entsorgung der Leiche nicht schon schwierig genug, taucht plötzlich Raimundas angeblich bei einem Brand ums Leben gekommene Mutter Irene auf und nistet sich bei ihrer zweiten Tochter Sole ein, die in ihrer kleinen Wohnung heimlich einen Friseursalon betreibt.