Oliver Ziegenbalg

Die deutsche Komödie nach dem Bestseller von Wladimir Kaminer erzählt von zwei Russen, die im Sommer 1990 die Gunst der Stunde nutzen wollen und nach Deutschland auswandern.

Russendisko erzählt die Geschichte der drei unzertrennlichen jungen Russen Wladimir, Mischa und Andrej, die im Sommer 1990 die Gunst der Stunde nutzen und nach Deutschland immigrieren, um hier ihr Glück zu machen. Mit ein paar wenigen Rubeln in der Tasche, die ihnen schnell durch die Finger rinnen, kommen sie in Ostberlin an ... und entdecken gemeinsam eine Stadt, die Anfang der Neunziger vielleicht der spannendste Ort der Welt ist, im Gepäck nicht viel mehr als Musik und ihre Träume.

Zwei junge Männer bilden eine Zweckgemeinschaft und fahren quer durch Europa.

Zwei Brüder gelangen erst mit Hilfe von viel Benzin und wenig PS zu der Erkenntnis, dass Blut eben doch dicker als Wasser ist.

Eine Ost-West-Annäherung der etwas anderen Art, in der Matthias Schweighöfer ("Keinohrhasen") als Tom und Newcomer Friedrich Mücke als Veit zur absoluten Höchstform auflaufen.

Für den jungen Saliya scheint eigentlich alles wie am Schnürchen zu laufen, denn schließlich hat er gerade alle Prüfungen bestanden und das Abitur eingetütet. Dabei verschweigt er konsequent, dass er fast blind ist, was aber offenbar kein Problem für ihn ist, solange er sich mit dem Handicap erfolgreich durchs Leben mogelt. Tatsächlich ergattert er sogar einen Job in einem Luxus-Hotel in München und keiner seiner Kollegen ahnt auch nur das Geringste. Nur sein Kumpel Max erkennt eines Tages, das etwas mit Saliya nicht stimmt und greift ihm deshalb unter die Arme. Während alle anderen ihren Feierabend genießen, üben die beiden Freunde zum Beispiel die einfachsten Handschläge, bis er sie sprichwörtlich „blind“ beherrscht. Doch als er dann Laura kennenlernt und sich in sie verliebt, kommt Saliya in unvorhersehbare Situationen, die er nicht mehr so routiniert kontrollieren kann. Sein Leben droht, komplett aus den Fugen zu geraten…

Russendisko erzählt die Geschichte der drei unzertrennlichen jungen Russen Wladimir, Mischa und Andrej, die im Sommer 1990 die Gunst der Stunde nutzen und nach Deutschland immigrieren, um hier ihr Glück zu machen. Mit ein paar wenigen Rubeln in der Tasche, die ihnen schnell durch die Finger rinnen, kommen sie in Ostberlin an ... und entdecken gemeinsam eine Stadt, die Anfang der Neunziger vielleicht der spannendste Ort der Welt ist, im Gepäck nicht viel mehr als Musik und ihre Träume.

1. Mai – Helden bei der Arbeit

— 1. Mai – Helden bei der Arbeit

Berlin – 1. Mai. Polizisten, Punks, Türken, Autonome und Demonstrations—Touristen. Sie alle sind unterwegs, um auf ihre ganz eigene Art und Weise, den 1.Mai zu begehen. In diesem Film werden dem Zuschauer aus all diesen Personengruppen exemplarische Beispiele vorgeführt. Sie alle erleben den 1.Mai auf ihre Art und Weise und auch mit ihrer Sicht der Dinge. An einem bestimmten Punkt kreuzen sich die Wege der Protagonisten, meist auf dramatische Art und Weise.

Nur mit Hilfe seines indischen Freundes Aswin und dessen "Käffche“ kriegt Momo überhaupt noch die Lernkurve. Doch nur um dann zu merken, dass er ohne Plan im Stau steht.

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