Nigel Bluck

Zwei ungleiche Männer auf der Flucht treten eine Reise mit einem selbstgebauten Floß an. Ein mythischer Trip durch den amerikanischen Süden auf den Spuren von Mark Twain.

Ein kleines Mädchen glaubt, dass sein verstorbener Vater in dem mächtigen Feigenbaum vor ihrem Haus weiter über die Familie wacht. Bald kommt es zu einer Kraftprobe zwischen Mensch und Natur, zwischen Mutter und Tochter.

Ein berühmter und sehr eigensinniger alter kurdischer Sänger entschließt sich, in einem baufälligen Minibus mit seinen zehn Söhnen, die auch seine Begleitmusiker sind, bis ins irakische Kurdistan zu reisen.

Der neunzehnjährige JR hat Glück, dass er gleich am Anfang seiner sechs Monate im Knast Gangster-Schwergewicht Brendon Lynch positiv auffällt. Sonst hätte er wie sein Zellengenosse als Sexobjekt der schweren Jungs enden können. Doch Lynch stellt JR unter seinen Schutz. Dafür hat der Junge einiges für den Boss zu organisieren, wenn er wieder draußen ist. Denn der hat keineswegs vor, die nächsten 20 Jahre hinter Gittern zu verbringen. Er will abhauen und dafür kann er JRs Hilfe brauchen. In der Zwischenzeit lernt JR von seinem Beschützer viel Nützliches. Draußen wartet nämlich fette Beute, sie muss nur fachgerecht abgeräumt werden. Allerdings kommen Gier und Verrat auch schnell ins Spiel, wenn es um richtig viel Kohle geht ...

Eine Kriminalpsychologin, die einen des Mordes verdächtigen Internatsschüler befragt, gerät in einen verstörenden Strudel aus jugendlichem Größenwahn, morbider Todessehnsucht und religiösem Fanatismus.

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