Melissa Farman

Basierend auf dem gleichnamigen Buch von John Heilemann und Mark Halperin erzählt Game Change von der Präsidentschaftskampagne von John McCain (Ed Harris) im Jahr 2008. Ihm zur Seite standen Julianne Moore als die berüchtigte Ex-Gouverneurin von Alaska Sarah Palin und Woody Harrelson als McCains Kampagnenmanager Steve Schmidt. Vielleicht hätte diese Besetzung an Stelle der Originale den Republikanern den Wahlsieg bringen können. Aber das ist eine andere Geschichte.

Temple Grandin ist besonders: Sie spricht wenig, nur das Nötigste. Sie erträgt keine körperliche Nähe. Sie nimmt die Dinge um sich herum anders wahr als ihre Mitmenschen. Sie denkt in Bildern, hat ein fotografisches Gedächtnis. Temple Grandin ist Autistin. Als bei ihr die Diagnose gestellt wird, ist dieses Krankheitsbild in den USA der 50er Jahre noch so gut wie unbekannt. Anstatt sie in ein Heim zu geben, erarbeitet ihre Mutter in mühsamer Kleinarbeit nach und nach bestimmte Methoden für den Umgang mit ihrer Tochter. Mit der Unterstützung ihrer Mutter und ihres engagierten Lehrers Dr. Carlock schafft Temple den Schulabschluss.

Am noblen Mädcheninternat zu Brangwyn werden aus höheren Töchtern gebildete Ladies geschmiedet. Die 16-jährige Rebecca muss den Suizid des Vaters verkraften, hilfreich wirken dabei Rebeccas beste Freundin Lucie und der attraktive Literaturlehrer Mr. Davies. Dann aber taucht Ernessa an der Schule auf und weckt mit ihrem ätherischen Wesen das Interesse von Lucie und Davies. Als Rebecca die Rivalin im Verdacht hat, ein Vampir zu sein, schenkt ihr niemand Glauben. Trotz rätselhafter Todesfälle.

Jo, Meg, Beth und Amy March sind Schwestern. Als sie erfahren, dass ihre Mutter plant, Orchard House, das Haus ihrer Kindheit, zu verkaufen, sind sie schwer erschüttert. Doch die Eltern können sich die dringend nötigen Reparaturen nicht leisten, und sobald sie nach Weihnachten wieder zu Hause sind, soll das Haus einen neuen Besitzer bekommen.

Nennt mich verrückt!

— Call Me Crazy: A Five Film

Fünf Geschichten um Menschen, die den schwierigen Alltag mit einer Geisteskrankheit meistern müssen. Nicht nur die Kranken haben ihre Probleme, auch die Menschen, die mit ihnen zusammenleben, müssen damit klarkommen.

In dieser kanadischen Westernserie stehen die Frauen im Mittelpunkt. Angesiedelt im Jahr 1869 (kurz nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg) in der Grenzstadt Janestown, sind die meisten weiblichen Bewohner auf sich allein gestellt, weil ihre Männer entweder tot sind oder immer noch kämpfen. Die Frauen kämpfen auch: um ihr Überleben, ihre Unabhängigkeit und für ihre Familien.

Melissa Farman | film.atMotor.atKurier.atFreizeit.atFilm.atImmmopartnersuchepartnersucheSpieleCreated by Icons Producer from the Noun Project profilkat