James Laxton

Beale Street

— If Beale Street Could Talk

Ein junges schwangeres schwarzes Mädchen versucht die Unschuld seines Verlobten zu beweisen, der wegen Vergewaltigung eingesperrt wurde.

Ein Plädoyer für Empathie, Toleranz und Verständnis als Film über persönliche Augenblicke und Menschen, die uns prägen und den Schmerz der ersten Liebe, der ein Leben lang nachhallen kann.

John und seine Freundin Brooks laden ihre San Francisco-Clique zum Party-Wochenende inklusive Wildschwein-Jagd auf die idyllische Ranch des verstorbenen Onkels ein. Als sie vor Ort tiefer in die Wälder vordringen, treffen sie auf rachlüstige Rednecks, die durchgeknallten Tipps-Brüder, einen Machete-schwingenden Hippie und Marihuana anbauende Girls, die des Nachts einen gigantischen Killer anbeten. Dieser ist ein riesiger, blutrünstiger Keiler. Bald darauf erfährt John die schreckliche Wahrheit über den Tod seines Onkels. Von nun an geht die Angst vor der lauernden Bestie um und macht die Jäger schließlich zu Gejagten.

Ein Einsiedler will einen jungen Mann in jenes Lebewesen transformieren, mit dem ihn zeitlebens eine tiefe Freundschaft, vielleicht sogar Liebe verbunden hat.

Die junge Amy Cole möchte dem Kleinstadtleben entfliehen und schreibt sich kurzerhand beim Militär ein. Nach ihrer Ausbildung hofft sie, ihren Dienst im Irak ableisten zu können, wird aber nach Kuba in das Gefangenenlager von Guantanamo Bay geschickt. Die dort eingesperrten Männer, die ihrer Menschenrechte beraubt sind, leben zum Teil seit acht Jahren an diesem Ort. Cole plagen zunehmend moralische Gewissensbisse aufgrund der ungerechten Behandlung und der Folter der Insassen. In der Folge freundet sie sich mit dem Häftling Ali Amir an, für den sie Empathie und Mitgefühl entwickelt. So gut sie kann, versucht Cole ihre Pflicht für ihr Land zu erfüllen, muss sich aber auch der Avancen ihres Vorgesetzten Corporal Randy und dem deutlichen Hass einiger ihrer Kameraden erwehren.

Der neunjährige, „Little“ genannte Chiron spricht nicht viel. Er frisst den Kummer in sich hinein, den seine alleinerziehende Mutter Paula mit ihrer Cracksucht verursacht. Es braucht eine Ersatzfamilie, den Drogenhändler Juan und dessen Freundin Teresa, damit sich der Junge langsam öffnet. Als Teenager hat Chiron dann starke Probleme an der Highschool. Schließlich, mit Ende 20, hat Chiron die Opferrolle abgelegt. Er nennt sich Black und macht sein Geld als Drogendealer. Ein überraschender Anruf von Kevin aber löst etwas in ihm aus: Der Freund von früher, inzwischen ein Koch, bittet Black, ihn in Miami zu besuchen...

Lauren und Katie beschließen mit 28 Jahren zusammenzuziehen, um sich ein prächtiges Apartment am Gramercy Park leisten zu können und das obwohl sie sich seit dem College gegenseitig eigentlich gar nicht ausstehen können. Das ungleiche Paar findet bald einen unkonventionellen Weg, um an Geld zu kommen: Sie gründen eine Telefonsex-Hotline. Während die beiden sich in eine Welt voller schmutziger Sprache, falscher Orgasmen und nicht-alltäglichen Sex-Praktiken erst hineinfinden müssen, beginnen sie sich gegenseitig erst wirklich kennenzulernen und sogar zu schätzen. Aus den ehemaligen Feinden werden durch diese skurrile Zusammenarbeit beste Freundinnen. Wenn die Stunden in der Sex-Hotline jedoch vorüber sind, finden sie sich auf dem harten Boden der Realität wieder. Und in diesem Umfeld wird die neugewonnene Beziehung der beiden auf eine harte Probe gestellt.

Für seinen Podcast reist Wallace durch Amerika und trifft sich mit vielen interessanten Menschen, die ihm ihre Lebensgeschichte erzählen wollen. Eines Tages erhält er einen Brief von einem alten Seefahrer namens Howard Howe und Wallace folgt der Einladung des alten Mannes nach Kanada. Als er dort eintrifft, offenbart im Howard eine schier unglaubliche Geschichte. Noch bevor der Journalist seinen Tee austrinken kann, fällt er betäubt in Ohnmacht und wird von Howard auf dessen Anwesen festgehalten, um von diesem Stück für Stück transformiert zu werden - in ein Walross! Während dieser Zeit sorgen sich Wallace Freundin Ally und sein bester Freund Teddy um ihn und entschließen sich, seinem Verschwinden auf den Grund zu gehen.

Smith, der sich in den letzten Jahren vom Proletkult-Indiedarling zum oft geschmähten Orchestrator von Meme-Kinoerlebnissen gemausert hat, demonstriert mit seinem letzten Wurf, dass er alles machen kann, was er machen will...

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