Gérard Brach

Im New York der Zukunft zieht der junge Beleuchter Gérard ein Affenbaby groß, mit dem er über Pfeifsignale kommuniziert.

Sie sind der Schrecken der Weltmeere und von jedem Seemann gleichermaßen gefürchtet: Piraten. Der Freibeuter Kapitän Red (Walter Matthau) ist einer von ihnen.

Eine Mittelmeer-Kreuzfahrt möchte das junge britische Paar Nigel und Fiona dazu nutzen, die emotionslos dahinvegetierende Ehe zu retten. An Bord lernen die beiden den an den Rollstuhl gefesselten Schriftsteller Oscar und dessen attraktive Frau kennen. Nigel verliebt sich prompt in die mysteriöse Schöne, ohne zu ahnen, das Oscar längst ein teuflisches Spiel eingefädelt hat. Doch bevor der steife Brite den Plan durchschauen kann, kommt es zur blutigen Katastrophe.

Südengland im 19. Jahrhundert. Der verarmte Jack Durbeyfield schickt seine Tochter Tess zu den reichen d’Urbervilles. Dort erhält sie eine Anstellung. Nach einem Tanzabend wird sie vom eitlen Alec vergewaltigt und seine Geliebte. Tess erwartet ein Kind und flieht. Das Kind stirbt bei der Geburt. Tess wird Magd, heiratet den Pfarrersohn Angel, der nach Übersee geht, als er von ihrer Vergangenheit erfährt. Tess wird Tagelöhnerin und trifft Alec wieder. Angel kehrt zurück, findet Tess und Alec in einer Pension. Tess ermordet Alec, flieht mit Angel und wird in Stonehenge verhaftet.

Im Dorf Bastides Blances in der französischen Provence, möchten César und Ugolin eine Nelkenzucht aufbauen und dafür Land erwerben. Doch nach dem Tod des Vorbesitzers, fällt das Erbe an Florette, die Tochter des Toten. Diese ist jedoch selber schon verstorben, sodass der Finanzbeamte Jean Cadoret das Erbe antritt und aus der Stadt auf das Land umzieht um ein neues Leben zu starten.

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