Gaspar Noé

High Noon auf den Straßen von Paris: Yann Lepentrenc alias "Dobermann" plant mit seiner Gang einen großen Coup: mehrere Banken sollen nacheinander ausgeraubt werden. An seiner Seite: Freundin Nat, taube Spezialistin für Explosives, Moustique, auch auf dem Tennisplatz nie ohne Waffe, Pitbull, Kindskopf und Killermaschine und der Priester Lefèvre, mit Handgranaten unter der Soutane und einem frommen Spruch auf den Lippen. Ihr Gegenspieler: der Teufel mit Polizeimarke, Inspektor Christini...

Eine paar junge Leute feiern in einer einsamen Location eine lange Party, doch die Stimmung schlägt um, als sie unter Drogeneinfluss geraten.

Jeder neue Film von Gaspar Noé ist ein Ereignis. Wieder einmal lotet das Enfant terrible des französischen Kinos aus, was ein Film erzählen kann und darf.

7 Tage in Havanna

— 7 días en La Habana

In diesem Episodenfilm beschreiben 7 Regisseure, 7 Beobachtungen an 7 Tagen aus dem Alltag von Havanna.

Zwei Schauspielerinnen, Béatrice Dalle und Charlotte Gainsbourg, sind an einem Filmset und erzählen Geschichten über Hexen — aber das ist noch nicht alles. „Lux Æterna“ ist darüber hinaus noch ein Essayfilm über das Kino, die Liebe zum Film und die Hysterie, die an Filmsets herrscht.

Was ist Würde, was Autonomie in einem Alltag voller Medikamente? Ein raffinierter Split Screen zeigt in Vortex zwei Leben, die nicht mehr ganz synchron laufen. Sie war Psychoanalytikerin, jetzt spielt ihr Gehirn nicht mehr mit. Er schreibt über Filme und Träume, doch sein Leben wird von den mondänsten Dingen beherrscht.

Oscar verbindet eine besonders intensive Beziehung mit seiner Schwester Linda, seitdem sie als Kinder miterleben mussten, wie ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Gemeinsam schlagen sie sich durch die Halbwelt von Tokio. Er hält sich mit kleinen Drogendeals über Wasser, sie tritt als Stripperin auf und lässt sich mit zweifelhaften Typen ein. Bei einer Razzia gerät Oscar ins Visier der Polizei. Bei der Flucht wird er niedergeschossen. Sein Körper liegt im Sterben, doch seine Seele weigert sich, aus der Welt der Lebenden zu scheiden. Gerade erst hatte Oscar seiner Schwester hoch und heilig versprochen, sie niemals zu verlassen. Und so wandert sein Geist durch die neongleißende Stadt - rastlos, ruhelos, immer auf der Suche. Oscars Visionen werden immer grotesker und bizarrer, seine Seele drängt ins Jenseits. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen zu einem halluzinatorischen Mahlstrom ...

Der Episoden-Film befasst sich mit dem Abkommen von 191 Regierungen, die Armut in der Welt bis 2015 zu halbieren.

Irgendwo in Frankreich: Ein Metzger tötet einen Bauarbeiter, den er irrtümlich für den Vergewaltiger seiner geistig behinderten Tochter hält und wandert dafür in den Knast. Jahre später: Der nun arbeitslose Metzger ist wieder in Freiheit. Doch sein Leben ist die Hölle und bringt ihn zum Ausrasten: Als es zum Streit mit seiner neuen Frau kommt, tötet er ihr ungeborenes Baby. Er setzt sich nach Paris ab und ist schon nach wenigen Tagen pleite. Von Selbstmordgedanken gepeinigt fasst er den Entschluss, seine Tochter, die dort in einem Heim wohnt, noch einmal zu sehen...

Eine paar junge Leute feiern in einer einsamen Location eine lange Party, doch die Stimmung schlägt um, als sie unter Drogeneinfluss geraten.

Jeder neue Film von Gaspar Noé ist ein Ereignis. Wieder einmal lotet das Enfant terrible des französischen Kinos aus, was ein Film erzählen kann und darf.

Zwei Schauspielerinnen, Béatrice Dalle und Charlotte Gainsbourg, sind an einem Filmset und erzählen Geschichten über Hexen — aber das ist noch nicht alles. „Lux Æterna“ ist darüber hinaus noch ein Essayfilm über das Kino, die Liebe zum Film und die Hysterie, die an Filmsets herrscht.

Was ist Würde, was Autonomie in einem Alltag voller Medikamente? Ein raffinierter Split Screen zeigt in Vortex zwei Leben, die nicht mehr ganz synchron laufen. Sie war Psychoanalytikerin, jetzt spielt ihr Gehirn nicht mehr mit. Er schreibt über Filme und Träume, doch sein Leben wird von den mondänsten Dingen beherrscht.

Oscar verbindet eine besonders intensive Beziehung mit seiner Schwester Linda, seitdem sie als Kinder miterleben mussten, wie ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Gemeinsam schlagen sie sich durch die Halbwelt von Tokio. Er hält sich mit kleinen Drogendeals über Wasser, sie tritt als Stripperin auf und lässt sich mit zweifelhaften Typen ein. Bei einer Razzia gerät Oscar ins Visier der Polizei. Bei der Flucht wird er niedergeschossen. Sein Körper liegt im Sterben, doch seine Seele weigert sich, aus der Welt der Lebenden zu scheiden. Gerade erst hatte Oscar seiner Schwester hoch und heilig versprochen, sie niemals zu verlassen. Und so wandert sein Geist durch die neongleißende Stadt - rastlos, ruhelos, immer auf der Suche. Oscars Visionen werden immer grotesker und bizarrer, seine Seele drängt ins Jenseits. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen zu einem halluzinatorischen Mahlstrom ...

Irgendwo in Frankreich: Ein Metzger tötet einen Bauarbeiter, den er irrtümlich für den Vergewaltiger seiner geistig behinderten Tochter hält und wandert dafür in den Knast. Jahre später: Der nun arbeitslose Metzger ist wieder in Freiheit. Doch sein Leben ist die Hölle und bringt ihn zum Ausrasten: Als es zum Streit mit seiner neuen Frau kommt, tötet er ihr ungeborenes Baby. Er setzt sich nach Paris ab und ist schon nach wenigen Tagen pleite. Von Selbstmordgedanken gepeinigt fasst er den Entschluss, seine Tochter, die dort in einem Heim wohnt, noch einmal zu sehen...

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