Eve Hewson

Die altbekannte Geschichte in neuem Gewande: diesmal schlüpft Taron Egerton in die Kleider des Rächers der Armen.

Ein Remake des berühmten Films mit Steve McQueen uber einen unschuldg Veruteilten, der aus der südamerikanischen Strafkolonie St. Laurent fliehen möchte.

Einst war Cheyenne ein gefeierter Rockstar. Jetzt ist er 50 Jahre alt und sieht immer noch so aus wie damals, ein Goth mit schwarzen, toupierten Haaren, weiß geschminktem Gesicht und rotem Lippenstift. Seit Jahren lebt er zurückgezogen mit seiner Frau Jane in einer Villa in Dublin, immer sachte schwankend zwischen gepflegter Langeweile und nagender Depression. Der Tod seines Vaters, mit dem er seit 30 Jahren nicht gesprochen hat, führt ihn zurück nach New York. Dort erfährt er von der Besessenheit seines Vaters: Rache zu nehmen für eine schwerwiegende Demütigung, die er erfahren musste. Cheyenne beschließt, die Suche seines Vaters fortzuführen. Und begibt sich auf eine Reise, die ihn ins Herz der USA und zu sich selbst führt.

New York in den siebziger Jahren. Die Brüder Chris und Frank haben gänzlich unterschiedliche Wege in ihrem Leben eingeschlagen. Chris, der immer wieder in kriminelle Aktivitäten verstrickt ist, sitzt aktuell mal wieder im Knast; sein kleiner Bruder Frank hingegen hat Karriere bei der New Yorker Polizei gemacht. Als Chris wegen guter Führung frei gelassen wird, verspricht er Frank und Freundin Natalie, dass er endgültig die Finger von illegalen Geschäften lässt und ein normales Leben führen will. Frank, der mit seinem Bruder eigentlich nichts mehr zu tun haben will, ist zurecht misstrauisch. Nach kurzer Zeit hat Chris keine Lust mehr auf das mühselige Leben als gesetzestreuer Bürger und seinen schlecht bezahlten Job und lässt sich von einem alten Bekannten dazu überreden bei einem Überfall mitzumachen. Plötzlich sieht sich Frank in der Situation gegen seinen Bruder ermitteln zu müssen.

Seit sie von ihrem Ehemann verlassen wurde, gibt es für Louise nichts wichtigeres als ihren Sohn. Eines Tages lernt sie einen netten Mann im Pub kennen, der sich wenig später als ihr neuer Chef herausstellt. Mit ihm beginnt sie eine gefährliche Affäre. Als sie sich zufällig mit dessen Ehefrau Adele anfreundet, beginnt für Louise ein gefährliches Spiel, in dem niemand das ist, was er zu sein scheint. Denn das Treffen mit Adele war sicherlich kein Zufall.

Anna Wetherell (Eve Hewson) macht sich in den 1860er Jahren von Großbritannien auf nach Neuseeland, wo ein Goldrausch herrscht. Dort trifft sie auf den charismatischen Emery Staines, der auf sie eine unerklärliche Anziehungskraft ausübt. Die beiden verlieben sich und werden durch schicksalshafte Zufälle wieder auseinander gerissen. So stellt sich den beiden die Frage: Sind sie tatsächlich ihres Glückes Schmied oder nur Spielbälle des Schickals?

Das Knickerbocker-Krankenhaus in New York City arbeitet mit innovativen Chirurgen, Krankenschwestern und Mitarbeitern, die medizinische Einschränkungen überwinden müssen, um die hohe Sterblichkeit zu verhindern. Hierbei legt die Serie den Fokus nicht nur auf die tägliche Arbeit im Krankenhaus, sondern auch auf das persönliche Leben des Personals. Dr. John Thackery (teilweise basierend auf einer historischen Persönlichkeit, William Stewart Halsted[2]), der neu ernannte Chefchirurg, bekämpft seine Kokain- und Opiumsucht mit seinem Ehrgeiz für medizinische Entdeckungen und Ansehen unter seinen Kollegen. Währenddessen muss Dr. Algernon Edwards, ein dunkelhäutiger Harvard-Absolvent, um Respekt in dem vornehmlich von Weißen genutzten Krankenhaus und der rassistisch aufgeladenen Stadt kämpfen. Um die wirtschaftliche Existenz des Krankenhauses zu sichern, sollen wohlhabende Patienten gewonnen werden, ohne dabei Abstriche in der Qualität der Pflege zu machen.