Edouard Baer

Nach dem Tod des Ehemannes entdeckt seine Witwe, dass ihre gemeinsam geführte Haushalts-Schule vor dem Ruin steht und muss sich etwas einfallen lassen.

Made in Paris

— Je pense à vous

Einmal mehr zeigt sich Bonitzer dabei als ein Meister im Umgang mit Tempo und Rhythmus: ein Reigen von Macht, Begehren und Unschuld.

Ein unscheinbarer Angestellter, der an einem Herzfehler leidet, verliebt sich in eine schöne Prostituierte. Er nutzt einen Lottogewinn und bietet der Frau seiner Träume eine hohe monatliche Geldsumme, damit sie ihr Leben mit ihm teilt. Altherrenphantasie von der "heiligen Hure", ganz auf den Körper von Erotik-Star Bellucci zugeschnitten.

Die reiche Witwe Madame de La Pommeraye lässt sich auf eine Beziehung mit dem Marquis de Arcis ein. Zwei Jahre vergehen bis ihr Liebhaber das Interesse an ihr verloren hat. Für seine Untreue will sich Madame de La Pommeraye rächen. - Emmanuel Mourets Film (2018) basiert auf einer Episode aus Denis Diderots "Jacques der Fatalist und sein Herr".

Als in der russischen Taiga die gefürchtete Top-Terroristin Natty Dreads im Auftrage des nach Übermännlichkeit strebenden Monsieur Böse eine Atomwaffe stibitzt, engagiert der französische Geheimdienst in der vornehmen Absicht, vom eigentlichen Agententeam abzulenken, zwei vollendete Trottel als offizielle Strafverfolger mit Lizenz zum Töten und Steuergeldverschwenden. Wider Erwarten macht das Deppenduo seine Sache dann aber doch recht ordentlich auf der wilden Hatz von Nizza nach Jamaika.

Das Theater von Luigi steht vor dem Bankrott und ihm bleibt nur eine einzige Nacht, um das nötige Geld aufzutreiben. Der exzentrische Regisseur des nächsten Stücks ist ihm dabei keine Hilfe. Schließlich möchte er einen echten Affen auf der Bühne haben und außerdem ist es schwer, die Theatertruppe zur Premiere zu bewegen, wenn niemand bezahlt wird. Die Situation scheint ausweglos zu sein und deswegen ist Luigi auf die Hilfe seiner rechten Hand Nawel und die der überkorrekten Praktikantin Faeza angewiesen. Und natürlich findet man nicht die Lösung des Problems, wenn man grübelnd an Ort und Stelle verbleibt – stattdessen entbrennt eine aberwitzige Tour durchs nächtliche Paris, bei dem kein Stein auf dem anderen bleibt. Einen Affen finden? Das ist schon bald das geringste Problem…

Das Theater von Luigi steht vor dem Bankrott und ihm bleibt nur eine einzige Nacht, um das nötige Geld aufzutreiben. Der exzentrische Regisseur des nächsten Stücks ist ihm dabei keine Hilfe. Schließlich möchte er einen echten Affen auf der Bühne haben und außerdem ist es schwer, die Theatertruppe zur Premiere zu bewegen, wenn niemand bezahlt wird. Die Situation scheint ausweglos zu sein und deswegen ist Luigi auf die Hilfe seiner rechten Hand Nawel und die der überkorrekten Praktikantin Faeza angewiesen. Und natürlich findet man nicht die Lösung des Problems, wenn man grübelnd an Ort und Stelle verbleibt – stattdessen entbrennt eine aberwitzige Tour durchs nächtliche Paris, bei dem kein Stein auf dem anderen bleibt. Einen Affen finden? Das ist schon bald das geringste Problem…