Christopher Schärf

Die Weltoffenheit einerliberalen Patchwork-Familie steht auf dem Prüfstand, als ein pubertierendes Mädchen zum Islam übertritt. Weltanschauungen prallen aufeinander, Sichtweisen verändern sich.

Das Regiedebüt des Medienkünstlers Stephan Richter dreht sich um einen Vorfall, der sich im Hochsommer 2009 in Niederösterreich tatsächlich ereignet hat.

Nach den drei sehr erfolgreichen und gefeierten Brenner-Verfilmungen "Komm, süßer Tod" (2000), "Silentium!" (2004) und "Der Knochenmann" (2009) wird die schwarz-humorige Kultfilmreihe fortgesetzt.

Die Rezeptionistin eines Hotels bemerkt, das ihre Vorgängerin auf mysteriöse Weise verschwunden ist.

Achterbahn

— Achterbahn

Major Vilser hat Probleme. Erst bekommt er einen jungen Vorarlberger Polizisten als Beiwagerl zugeteilt, dann steht sein zwölfjähriger Sohn Florian vor der Tür. Und Gerlinde Zach von der Antikorruptionsbehörde hat ein Auge auf ihn geworfen.

Nach 16 Jahren fährt Sabine mal wieder in ihr Heimatdorf. Der Anlass ist ein Klassentreffen. Sie will noch am selben Abend nach Wien zurückfahren. Gekommen ist sie ohnehin nur, weil zwischen ihr und ihrer Jugendliebe Leonhard noch immer nicht alles geklärt ist. Die Wiedersehensfreude wird überschattet vom Verschwinden seiner Tochter. Die Ereignisse wecken in ihr ein Déjà-Vu. Hinzu kommt, dass sie vom Selbstmord ihrer ehemals besten Freundin erfährt. Sie lenkt den Verdacht auf ihren ehemaligen Lehrer, den großen Gönner des Dorfs, Dr. Körbler. „Körbler liebt Kinder“, schreibt sie auf einen Zettel, den sie anonym Leonard zuspielt. Bei Körbler hatte das Mädchen vor seinem Verschwinden Nachhilfe. Offenbar hat Sabine guten Grund, den harmlos wirkenden alten Mann zu verdächtigen.

Immer nie am Meer

— Immer nie am Meer

Geschichtsprofessor Baisch, sein depressiver und tablettensüchtiger Schwager Anzengruber und ein manischer Kleinkünstler haben nach einer Feier einen Autounfall auf einer abgelegenen Landstraße. Eingekeilt zwischen zwei Bäumen bleiben sie stecken, Türen und Fenster lassen sich nicht mehr öffnen, die Fenster aus Panzerglas lassen sich nicht einschlagen. Verletzt und ohne Aussicht auf Entkommen warten sie tagelang auf Rettung. Ihr einziger Proviant ist eine Schüssel Heringssalat und einige Flaschen Prosecco. Wut- und Angstanfälle wechseln mit überdrehter Heiterkeit und verzweifelten Weinkrämpfen. Aber es kommt noch schlimmer…

Simon Brenner steht in seinem Leben vor einem riesigen Abgrund und braucht einen Ort, an dem er zur Ruhe kommen kann. Ihm fällt sein Elternhaus ein. Das befindet sich in Graz, der Stätte seiner Jugend, doch eigentlich hatte er dieser Zeit aus triftigen Gründen längst den Rücken gekehrt. Aber wo lässt es sich für einen Privatdetektiv besser eine ruhige Kugel schieben als in der Heimatstadt? Kaum angekommen, folgen bereits eine Reihe von Begegnungen mit vielen alten Gesichtern und das Geheimnis um eine Jugendsünde bahnt sich den Weg ans Licht. Nach einem Besuch von seinem alten „Jugendfreund“ Aschenbrenner sitzt nämlich plötzlich eine Kugel in Brenners Kopf, die er angeblich selbst dort hineinbefördert hat. Doch Brenner ist sich sicher, dass hier einiges nicht mit rechten Dingen zugeht. Dann wird auch noch einem weiteren alten „Jugendfreund“ Brenners, Köck, ein Besuch abgestattet, der für ihn tödliche Konsequenzen haben soll…

Steirerkind

— Steirerkind

Im tiefverschneiten Schladming taucht kurz vor dem internationalen Skirennen „Nightrace“ die Leiche von Cheftrainer Karl Wintersperger auf. Sandra Mohr und Sascha Bergmann vom LKA Graz ermitteln in dem Fall und finden schnell heraus, dass Wintersperger mit seinem Ehrgeiz und seiner ruppigen Art nicht gerade der beliebteste Zeitgenosse war. Neben seinem Bruder Franz der ihm Geld schuldet, und dem ehrgeizigen Vize-Trainer Norbert Bachler hatte Wintersperger auch zu seinem Sohn Lukas und seinem Ziehsohn Mario Walch nicht das beste Verhältnis

Dr. Leo Benedikt ist forensischer Psychologe. Er beschäftigt sich damit, was in den Köpfen geistig abnormer Rechtsbrecher vorgeht. Egal, ob ihn Cara Horvath für die Polizei als Sachverständigen hinzuzieht, oder ob ihn jemand in einem privaten Fall um Hilfe bittet: Leo weiß, dass jedes Verbrechen in der Psyche entsteht – und deshalb auch nur dort gelöst werden kann. Als er in einer Serie mysteriöser Selbstmorde nachforscht, stößt er auf den undurchsichtigen Pharmakonzern „Janus“ – und ist fassungslos, als er erkennt, was hinter den Selbstmorden tatsächlich steht.

Um seine Stadt Braunschlag vor dem Bankrott zu retten, beschließt der Bürgermeister, eine Marienerscheinung vorzutäuschen. Diese schwarzhumorige Farce dreht sich um Gier, Korruption, Kirchlichkeit und Alkohol.

Christopher Schärf | film.atMotor.atKurier.atFreizeit.atFilm.atImmmopartnersuchepartnersucheSpieleCreated by Icons Producer from the Noun Project profilkat