Aitana Sánchez-Gijón

Parallele Mütter

— Madres paralelas

Pedro Almodóvar erzählt die Geschichte von zwei Müttern, die am selben Tag ihre Kinder zur Welt bringen.

Der Maschinist

— El maquinista (The Machinist)

Nach seinem hoch gelobten Horrorfilm "Session 9" präsentiert Regisseur Brad Anderson einen weiteren Trip durch die paranoiden Abgründe der menschlichen Seele.

Erotischer Psychothriller von Altmeister Aranda über die Abgründe der Eifersucht und des Begehrens.

Fabrikarbeiter Trevor Reznik hat Probleme. Das größte davon: Seit gut einem Jahr hat er nicht mehr geschlafen. Kein Wunder, dass Arbeit wie Gesundheit mittlerweile mächtig darunter leiden und Trevor Dinge und Personen wahrzunehmen glaubt, die außer ihm keiner sieht. Wenigstens gibt es noch die Prostituierte Stevie, bei der er sich von Zeit zu Zeit entspannen kann. Als sich die bedrohlichen Zeichen in seinem Privatleben häufen, vermutet Trevor eine Verschwörung und nimmt den Kampf auf.

Süditalien, 1978, im heißesten Sommer seit Menschengedenken: Der neunjährige Michele findet beim Spielen ein Loch in der Erde, in dem ein gleichaltriger Junge wie ein Hund angekettet gefangen gehalten wird. Langsam kommt er einem dunklen Geheimnis auf die Spur, in das sämtliche Erwachsene seines Heimatdorfes verstrickt scheinen. Ein Geheimnis, das für ihn zur tödlichen Gefahr wird...

Zwei Paare aus England verbringen ihren Sommerurlaub in Spanien und entdecken ein verwahrlostes Mädchen. Sie befreien das Kind, doch das lassen die argwöhnischen Einheimischen nicht auf sich sitzen.

Verfilmung des Klassikers von Federico García Lorca: Yerma wünscht sich verzweiftelt ein Kind

Dass es zwischen ihren Eltern nicht mehr so gut läuft, ist eine Untertreibung. Nach deren Trennung ändert sich auch das Leben der 17 Jahre alten Valeria (Charlotte Vega) - und zwar gewaltig. Die junge Erwachsene muss mit ihrer Mutter zusammen nach Madrid umziehen und ihren bisherigen Alltag hinter sich lassen, auch wenn sie das gar nicht will. Dort erwartet sie nicht nur eine neue Umgebung, sondern natürlich auch eine neue Schule. Und kurz nach ihrer Ankunft in der spanischen Hauptstadt handelt sie sich auch direkt Ärger ein und muss gleich für mehrere Wochen die Nachsitzbank drücken. So schlimm ist der Umzug dann aber doch nicht, es tun sich auch gute Seiten auf: So macht Valeria die Bekanntschaft mit der Gruppe der „Unangepassten“ und freundet sich schnell mit ihnen an. Außerdem findet sie Interesse an Raúl (Àlex Maruny).

Der junge Ex-Soldat Paul Sutton auf der Suche nach einem neuen Lebensziel, lernt Victoria Aragon kennen. Sie ist eine schöne junge Frau, die sich auf dem Weg zum Weingut ihrer Familie befindet. Sie erzählt Paul, daß sie schwanger ist und von ihrem Freund verlassen wurde. Damit sie ihrem strengen Vater unter die Augen treten kann, erklärt Paul sich bereit, für einen Tag ihren Ehemann zu spielen. Ihr Vater lehnt Paul ab, da er ihn als Eindringling betrachtet und vermutet, daß an dessen plötzlichem Auftauchen etwas nicht stimmt. Während Paul und Victoria, von allen beobachtet, ein glückliches Paar spielen, wird aus der Maskerade, die nur einen Tag dauern sollte, Ernst. Für beide wird es die große Liebe. Der Haß in Victorias Vater wächst. Als er Pauls Geheimnis entdeckt, löst dies eine Katastrophe aus.