Aenne Schwarz

Daniel Brühls Regie-Debüt entstand nach einem Drehbuch von Daniel Kehlmann.

Alles ist gut

— Alles ist gut

Eva Trobisch erzählt in ihrem preisgekrönten Debüt von einer misslungenen Nacht und den Folgen.

Auf dem Höhepunkt seines Ruhms flüchtet Stefan Zweig vor den Nazis ins südamerikanische Exil, wo er sich 1942 das Leben nehmen wird.

Lea hat bisher nicht einmal im Traum daran gedacht ihren Freund zu betrügen. Doch als sie eines Tages dem undurchsichtigen Ryan begegnet, kommt es zu einer verhängnisvollen Liebesnacht. Als sie am nächsten Morgen erfährt, dass sie dabei gefilmt wurde, stellt sie Ryan zur Rede. Es stellt sich jedoch heraus, dass er nicht für die Aufnahme verantwortlich ist, sondern, ebenso wie Lea, Opfer eines Fremden geworden ist. Anfangs glauben die Zwei noch, es ginge um simple Erpressung, doch schon bald müssen sie feststellen, dass der Fremde ein Psychoduell ausfechten möchte. Er befragt abwechselnd Ryan und Lea nach ihren Erinnerungen und Empfindungen zu der Nacht. Gegensätzliche Antworten rufen weitere Fragen hervor und schon bald hat er seine zwei Geiseln in einem philosophischen Verwirrspiel gefangen. Doch was ist sein Antrieb hinter dem Spiel?

Servus Papa, See You in Hell

— Servus Papa, See You in Hell

Jeanne (14) wächst ohne ihre Eltern in einer Kommune auf. Für sie ändert sich alles, als sie sich in Jean verliebt und damit gegen die erste Regel der Kommune verstösst

Russenstory

— Russenstory

Zwei Paare wollen einem befreundeten Russen zur Flucht nach Österreich verhelfen.

Vor der Morgenröte erzählt episodisch aus dem Leben des österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig auf dem Höhepunkt seines weltweiten Ruhms, zerrissen von seinem inneren Kampf um die „richtige Haltung" zu den grauenvollen Geschehnissen in Europa. Die Geschichte eines Flüchtlings, die Geschichte vom Verlieren der alten und dem Suchen nach einer neuen Heimat.