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DC-Superhelden
12/09/2019

Erster Trailer von "Wonder Woman 1984" mit 80er-Soundtrack

In ihrem zweiten Kino-Abenteuer tritt die DC-Superheldin gegen zwei ihrer bekanntesten Gegner an: Cheetah und Maxwell Lord.

von Erwin Schotzger

Der erste Trailer der mit Spannung erwarteten Fortsetzung von "Wonder Woman" ist da: Der zweite DC-Film über die Super-Amazone spielt wie der Titel bereits verrät im Jahr 1984, was auch der Soundtrack noch einmal unterstreicht. Der Song im Trailer ist übrigens "Blue Monday" von New Order. In die Rolle der Wonder Woman schlüpft einmal mehr Gal Gadot unter der Regie von Patty Jenkins. Aber seht selbst im ersten Trailer (in deutscher und englischer Sprache):


Offizieller Trailer #1: Wonder Woman 1984

Official Trailer #1 (Englisch): Wonder Woman 1984

Worum geht's in "Wonder Woman 1984"?

Über die Handlung von "Wonder Woman 1984" ist bisher noch recht wenig bekannt. Jedenfalls macht die Handlung einen gewaltigen Sprung von 66 Jahren ins Jahr 1984. Diana ist seit dem Jahr 1918 kaum gealtert. Im Mittelpunkt des Films soll angeblich die Freundschaft zwischen Diana und der Archäologin Barbara Ann Minerva (Kristen Wiigstehen, die nach der legendären Stadt Urzkartaga sucht. Kenner der DC-Comics wissen, dass es sich bei ihr um Cheetah handelt, die Erzfeindin von Wonder Woman. Da Diana in ihrem Alltagsleben bereits als Museumskuratorin arbeitet, ist anzunehmen, dass die beiden Frauen Arbeitskolleginnen sind.

Kristen Wiig als Barbara Ann Minerva, alias Cheetah, in "Wonder Woman 1984"

Pedro Pascal als Max Lord in "Wonder Woman 1984"

Chris Pine als Steve Trevor in "Wonder Woman 1984"

Gal Gadot als Diana, aka Wonder Woman, in "Wonder Woman 1984"

Allerdings ist nicht sicher, ob Barbara Ann Minerva bereits in diesem Film die Hauptschurkin ist. Vielmehr kann angenommen werden, dass "Wonder Woman 1984" auch als Originstory für Cheetah dient. Denn im Trailer sehen wir auch einen anderen Bösewicht: Pedro Pascal spielt den zwielichtigen Milliardär Maxwell Lord. Auch hier wissen Comic-Leser längst, dass der Mann nichts Gutes im Schilde führt. In den Comics trat er zunächst als edler Spender für die Justice League auf, um sich dann als telepathischer Kontrollfreak zu erweisen. Wonder Woman musste ihn später sogar töten, um Superman vor seiner Gedankenkontrolle zu retten.

Ein Wiedersehen gibt es auch mit dem im ersten Teil verstorbenen Steve Trevor (Chris Pine), wenngleich im Trailer noch offenbleibt, wie er seinen vermeintlichen Tod überlebt hat und ins Jahr 1984 kommt. Jedenfalls scheint er genauso überrascht zu sein wie Diana. Da die 80er-Jahre für ihn völlig neu sind, dürfte er einen direkten Zeitsprung gemacht haben oder sozusagen – ähnlich wie Captain America bei Marvel – auf die eine oder andere Art auf Eis gelegen sein.

"Wonder Woman 1984" ist ab 5. Juni 2020 in den heimischen Kinos zu sehen.

 

In dieser Fortsetzung von "Wonder Woman" rettet die heldenhafte Amazone die Welt auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges im Jahr 1984.